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Die IG Metall in Baden-Württemberg ist die Gewerkschaft für Beschäftigte der Metallindustrie und des Metallhandwerks, der Elektroindustrie und des Elektrohandwerks, der Textilindustrie, der Bekleidungsindustrie, der Holzindustrie und der Kunststoffindustrie im Südwesten – und eine beherzte Interessensvertretung der abhängig Beschäftigten.

In über 2.000 Betrieben, betreut von 27 Geschäftsstellen mit rund 180 hauptamtlichen Gewerkschaftssekretärinnen und -sekretären, arbeiten die IG Metall-Mitglieder im Land. Viele von ihnen sind als Funktionäre in der IG Metall aktiv. Insgesamt hat die IG Metall Baden-Württemberg rund 10.000 gewerkschaftliche Vertrauensleute und rund 12.000 gewählte Betriebsrätinnen und -räte.

Die Geschäftsstellen

Die IG Metall ist eine demokratische Organisation. Das heißt: Die Willensbildung geht von den Mitgliedern vor Ort in den Geschäftsstellen aus. Wahlen und das Prinzip der Delegation sichern ihre Beteiligung.

Hier findest du die Geschäftsstellen vor Ort

Die Bezirksleitung

Respektiert, geachtet, gefürchtet in Tarifauseinandersetzungen. Doch da ist viel mehr: Das 35-köpfige Team in der Bezirksleitung vertritt in Zusammenarbeit mit vielen Anderen die Interessen von 433.000 Mitgliedern. Viele davon kommen traditionell aus dem Fahrzeugbau und der Zulieferindustrie.


[1] Beschäftigte in nicht-tarifgebundenen Betrieben in Baden-Württemberg verdienen durchschnittlich 24 % weniger. Dabei handelt es sich um einen statistisch ermittelten Durchschnittswert. Individuell kann das unterschiedlich sein. Tarifverträge müssen durchgesetzt werden und können sich je nach Konstellation und Branche unterscheiden. Quelle: Verdienststrukturerhebung des Statistischen Bundesamtes 2014, veröffentlicht April 2016. [2] Beschäftigte in tarifgebundenen Betrieben in Baden-Württemberg haben Anspruch auf 30 Arbeitstage Urlaub. Zusätzlich gibt es z.B. in der Metall- und Elektroindustrie rund 70 Prozent eines Monatseinkommens als zusätzliches Urlaubsgeld. In nicht-tarifgebundenen Betrieben haben Beschäftigte nur Anspruch auf 24 Werktage Urlaub. Tarifverträge müssen durchgesetzt werden und können sich je nach Konstellation und nach Branche unterscheiden. Individuell kann der Urlaubsanspruch unterschiedlich sein. [3] Beschäftigte in tarifgebundenen Betrieben in Baden-Württemberg arbeiten durchschnittlich 2,6 Stunden pro Woche weniger. Dabei handelt es sich um einen statistisch ermittelten Durchschnittswert. Individuell kann das unterschiedlich sein. In der Metall- und Elektroindustrie beispielsweise beträgt die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit 35 Stunden, im Kfz-Handwerk beträgt die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit 36 Stunden. Tarifverträge müssen durchgesetzt werden und können sich je nach Konstellation und Branche unterscheiden. Quelle: Verdienststrukturerhebung des Statistischen Bundesamtes 2014, veröffentlicht April 2016.